Menschen achten, stärken und qualifizieren

Gewaltfrei!

Gewalt – will man darüber einen Vortrag hören? Auf jeden Fall, und zwar dann, wenn es darum geht, diese zu verhindern!

Wie schütze ich mich vor Gewalt? Der pre-conflict-Vortrag kam sehr gut an. Foto: SMMP / Große Gehling

Die beiden ausgebildeten Strafvollzugsbeamte Melanie Longo und Steffen Gerhold von der Firma „Protective Defensive Krav Maga“ kamen jetzt in zwei Klassen des Beruflichen Gymnasiums und der Berufsfachschule und klärten die Jugendlichen zum Thema „pre conflict“ auf.

Für die beiden Klassen mit dem Profil „Erziehung und Soziales“ ist das nicht einfach nur ein Thema, nein, es war der ideale Einstieg in neue Unterrichtsreihen. Die Lernenden der Berufsfachschule beschäftigen sich derzeit mit dem Thema Deeskalation. Und für die Mitglieder des Erziehungswissenschaften-Leitungskurs stehen Formen und Ursachen abweichenden Verhaltens sowie der Konzeption von Prävention und Intervention auf dem Lehrplan.

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Unter spanischer Sonne und bei irischer Freundlichkeit

Schulleiterin Gaby Petry (r.) wünscht allen eine tolle Zeit! Foto: SMMP / Hofbauer

Es geht los! 45 Schülerinnen, Schüler und Studierende des „Placida“ zieht es zu einem vierwöchigen Praktikum ins Ausland.

Das EU-Austauschprogramm Erasmus+ macht es möglich, organisiert haben das Ganze die verantwortlichen Lehrkräfte Ulrike Lowe, Verena Kraska und Claudia Große Gehling.

Brauche ich einen Stromadapter für Nordirland? Wie wird meine Gastfamilie sein? Und wie ist das Wetter in Spanien im April? Diese und Hunderte mehr Fragen stellten sich die jungen Reisenden in den letzten Wochen.

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Frohe Ostertage!

Ein Schnappschuss vom Osterhasen – in „Placida“-Pink! Foto: SMMP / Hofbauer

Das
Placida-Viel-
Berufs-
kolleg
wünscht ein
gesegnetes
Osterfest!

Ab ins Ausland: Anderen helfen, viel gewinnen!

Theresa schickt ein Bild von sich auf dem berühmten Hexenmarkt von La Paz.

Nach den Osterferien starten 45 „Placida“-Lernende ihr Ersamus+-Auslandspraktikum, unter anderem in Spanien und Nordirland. Doch auch andere Wege führen ins Ausland. Zwei Ehemalige berichten.

Theresa Hill machte am „Placida“ ihr Abitur und nutzt das SMMP-Programm „Missionar auf Zeit“ (MaZ), um ein Jahr in einem Kinderheim im südamerikanischen Bolivien zu verbringen. „Mir geht es sehr gut hier. Die Arbeit macht mir nach wie vor Spaß. Ich arbeite morgens auf dem Gemüsefeld und nachmittags und abends helfe ich den Kindern bei der Hausaufgabenbetreuung. Die Kinder sind sehr lieb. Auch die Schwestern hier sind sehr nett und geduldig mit uns.

Die Stadt Cochabamba ist wunderschön und voller freundlicher Menschen. Wir konnten bereits mit anderen deutschen Freiwilligen in den Austausch gehen und uns kennenlernen. Dabei sind sowohl Freundschaften mit den anderen Freiwilligen, als auch mit Bolivianerinnen und Bolivianern entstanden. Dadurch konnte sich mein Sprachverständnis stark verbessern.“

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Partylaune, „Abi-Bammel“ und ein bisschen Wehmut

Viel Erfolg, liebe Stufe 13! Foto: SMMP / Hofbauer

Das letzte Mal eine Unterrichtsstunde mitmachen, das letzte Mal am Dalton-Unterricht teilnehmen, das letzte Mal sich melden – derartige Erlebnisse hatte die angehende Abiturientia des Jahres 2024 in den letzten Tagen häufig am „Placida“.

Wehmut mischte sich mit ein bisschen „Bammel“ vor den Prüfungen – und mit ganz viel Partylaune zum Ausgleich. Dementsprechend zogen die Schülerinnen und Schüler bunt verkleidet durchs Haus, sangen und machten zahlreiche Abschiedsfotos miteinander und mit den Lehrkräften.

Denen bleibt nun vor allem eins: dem Jahrgang alles Gute für die anstehenden Prüfungen zu wünschen!

Ein Gewinn für alle

Julia Rüther (links), Denis Kammermann und Anke Colonna gratulierten Mikael Atalay herzlich. Foto: SMMP / Hofbauer

Ein Schüler gewann – und mit ihm das ganze „Placida“: Mikael Atalay erreichte mit seinem als Puzzleteil gestalteten Plakat den ersten Preis beim „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SORSMC)-Wettbewerb „Der Märkische Kreis ist bunt“.

Der Gewinn war eine Vorführung eines Dokumentarfilms mit dem Titel „Wir sind jetzt hier“ über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland. Und so konnten neben Mikael gleich noch vier komplette Schulklassen der Vorführung beiwohnen und ein Gespräch mit dem Protagonisten Hussein Al Ibrahim führen.

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